Die CDU in Parlament und Regierung ist der Impulsgeber und Motor der Landespolitik. Wir haben die Entscheidungen getroffen, damit Baden-Württemberg in der Corona-Krise stark bleibt und danach kraftvoll in die Zukunft durchstarten kann.

Mein entschlossener Einsatz als Ihre Abgeordnete und Kandidatin gilt unserem Wahlkreis Waldshut-Rheinfelden. Das Direktmandat in unserer Heimat bleibt das Ziel, denn wer eine starke Mitte will, muss die CDU stark machen.

Für diese Politik der Tat bitte ich Sie um Ihre Unterstützung. Mit Ihnen zusammen will ich bis zur Landtagswahl am 14. März 2021 für unsere Positionen werben, um den Hochrhein als vitalen Wirtschaftsstandort mit hoher Lebensqualität noch attraktiver zu machen.

Dieser Wahlkampf kostet Geld. Bitte bleiben Sie daher auch finanziell an meiner Seite und unterstützen Sie mich und unsere Partei mit einer Spende:

Sparkasse Hochrhein
IBAN: DE52 6845 2290 0000 1100 15
BIC: SKHRDE6WXXX

Volksbank Hochrhein
IBAN: DE28 6849 2200 0001 0606 86
BIC: GENODE61WT1

Für eine starke CDU. Und für unsere Heimat am Hochrhein.

Vielen Dank! 

Ihre Landtagsabgeordnete vom Hochrhein

Spenden an die CDU

Hinweise zur steuerlichen Behandlung

Die Erklärungen sollen auf die geltenden gesetzlichen Regelungen hinweisen und insbesondere die Möglichkeiten der steuerlichen Abzugsfähigkeit von Spenden für natürliche Personen, Unternehmen sowie Verbände darstellen. Zu berücksichtigen sind hier insbesondere die Veröffentlichungspflicht von Spenden sowie die steuerliche Absetzbarkeit von Spenden natürlicher Personen.

Mit einer Spende für die CDU tragen Sie dazu bei, dass wir einen engagierten und erfolgreichen Wahlkampf zur Landtagswahl 2021 führen können.

Um politische Botschaften optimal an Bürgerinnen und Bürger zu vermitteln und dabei ein möglichst breites Publikum anzusprechen, sind professionelle und effektive Maßnahmen notwendig. Um dies zu bewerkstelligen, brauchen wir Ihre Mithilfe.

Wir freuen uns sehr auf Ihre Unterstützung! Gemeinsam arbeiten wir für Stabilität, für Baden-Württemberg, für Deutschland und für unsere Heimat am Hochrhein.

Herzliche Dank für Ihre Unterstützung!

Steuerliche Abzugsmöglichkeiten für Zuwendungen an politische Parteien sowie Hinweise zu Veröffentlichungspflichten:

Aufgrund der einschlägigen steuerlichen Vorschriften bestehen folgende Abzugsmöglichkeiten für Zuwendungen (Spenden, Mandatsträger- und Mitgliedsbeiträge) an politische Parteien:

1. Bei Zuwendungen an politische Parteien ist die steuerliche Abzugsfähigkeit auf natürliche Personen beschränkt. Insgesamt können 3.300 Euro, bei zusammenveranlagten Ehegatten 6.600 Euro jährlich steuerlich geltend gemacht werden. Dabei werden

a) Zuwendungen bis zu einer Höhe von 1.650 Euro / 3.300 Euro nach § 34 g EStG berücksichtigt, indem 50 Prozent des zugewendeten Betrages (höchstens 825 Euro / 1.650 Euro) von der Steuerschuld abgezogen werden;

b) weitere 1.650 Euro / 3.300 Euro werden nach § 10 b EStG steuermindernd als Sonderausgaben berücksichtigt. Zuwendungen an mehrere Parteien werden zusammengerechnet.

2. Zuwendungen von Unternehmen in der Rechtsform einer juristischen Person (z.B. AG, GmbH, KGaA) können ihre Zuwendungen nicht als Betriebsausgaben geltend machen. Bei Zuwendungen von Unternehmen in der Rechtsform einer Personengesellschaft (z.B. OHG, KG, GmbH & Co. KG) können diese Zuwendungen zwar nicht als Betriebsausgaben bei der Personengesellschaft unmittelbar geltend gemacht werden; diese Zuwendungen werden jedoch anteilig im Rahmen der einheitlichen und gesonderten Gewinnfeststellung der Personengesellschaft den Gesellschaftern im Verhältnis ihrer Beteiligungsquote zugerechnet. Die steuerliche Auswirkung der Zuwendung endet somit bei der persönlichen Einkommensteuererklärung der Gesellschafter in dem wie unter Textziffer 1 erläuterten Umfang ihre Berücksichtigung.

3. Berufsverbände können gemäß § 5 Abs. 1 Nr. 5 Körperschaftsteuergesetz (KStG) bis zu 10 Prozent ihrer Einnahmen für die unmittelbare oder mittelbare Förderung politischer Parteien verwenden, ohne ihre Steuerfreiheit zu beeinträchtigen. Auf die Zuwendungen haben die Berufsverbände 50 Prozent Körperschaftsteuer zu zahlen.

4. Zuwendungen an die CDU Deutschlands oder eine oder mehrere Gliederungen, deren Gesamtwert in einem Kalenderjahr 10.000 Euro übersteigt, sind unter Angabe des Namens und der Anschrift des Spenders / Mandatsträgers sowie der Gesamthöhe der Zuwendung im Rechenschaftsbericht, der als Bundestagsdrucksache veröffentlicht wird, zu verzeichnen. Der Bundesschatzmeister der CDU bittet in diesem Fall um Unterrichtung am Ende eines Jahres (Bundesschatzmeister der CDU, Klingelhöferstraße 8, 10785 Berlin). 

5. Politische Parteien sind verpflichtet, Spenden, die im Einzelfall 50.000 Euro übersteigen, dem Bundestagspräsidenten unverzüglich anzuzeigen. Zur Erfüllung unserer Verpflichtungen nach dem Parteiengesetz ist es erforderlich, die Daten aller Zuwendungsgeber elektronisch zu speichern und zu verarbeiten (§§ 28, 33 BDSG,
§ 24 PartG).